Das waren seine letzten Worte, bevor er durch die Passkontrolle ging. Zehn ereignisreiche Tage lagen hinter ihm; doch er wollte es nicht anders!

Ganz schön dünn, die Luft hier oben!
Auf das Pferd ist er übrigens freiwillig geklettert; und mit Mühe auch oben geblieben – zumindest als es anfing zu galoppieren. Es hat dann aber nach kurzem wieder aufgehört damit und Stefan war heilfroh, daß der unvorhergesehene Adrenalinausstoß beendet war.
Es war für ihn nur ein kurzer Kontroll-Besuch, aber er war mit dem Fortschritt auf den Baustellen recht zufrieden. Besonders das Baden in unserem schönen Pool hatte es ihm angetan. Auf Bilder hiervon wird aus ästhetischen Gründen aber verzichtet
Kurz vor Ostern ist tatsächlich unser Weihnachtspäckchen angekommen. Nach unglaublichen 10 Wochen ist es endlich da.
Dazu muss man wissen, dass es hier in PY nicht wirklich ein Postsystem gibt, auch wenn man doch zuweilen ein gelbes, ehemals deutsches, gespendetes DHL-Auto fahren sieht. Unser Päckchen ist – wie unschwer zu erkennen – immerhin am 31. Dezember 2009 vom deutschen Zoll abgefertigt worden und tatsächlich schon am 8. März 2010 am Postamt in Caacupé angekommen. Da wir wußten, daß es unterwegs ist, hatten wir mehrfach nachgefragt. Wir sollten sogar unsere Handynummer hinterlassen, damit man uns anrufen kann, sobald es da wäre; hat alles nichts geholfen. Wir sind halt in PY!

Ein Andenken an die alte Heimat
Auf jeden Fall ist das Puzzle heil angekommen. Das Experiment ist gelungen!
Für alle zukünftigen Paketversender sei erwähnt, dass es hilfreich ist, unsere Handynummer gleich mit zur Adresse zu schreiben und uns trotzdem eine kurze Mail zu schreiben, so daß wir irgendwann Mal doch nachfragen können.